Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU in Mülheim an der Ruhr und in Nordrhein-Westfalen

1994 habe ich die OMV in Mülheim an der Ruhr unter Mithilfe des damaligen OMV-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Paziorek und des stellvertretenden Landesvorsitzenden der OMV, Prof. Dr. Vollradt, mit langjährigen politischen Mülheimer Weggefährten wie Manfred Fuß (Landsmannschaft der Ostpreußen) und Karl Hofmann (Landsmannschaft der Sudetendeutschen) wiedergegründet und bin seitdem Vorsitzender des Kreisverbandes Mülheim an der Ruhr. Seit 1997 bin ich Mitglied im Landesvorstand der OMV der CDU-NRW, seit Oktober 2013 Landesvorsitzender.

Die OMV repräsentiert die Positionen der Deutschen, die aus Mittel- und Ostdeutschland sowie den deutschen Siedlungsgebieten in Osteuropa stammen. Sie unterstützt die Union in ihrer Arbeit für die Vertriebenen und gibt Ihnen, sowie Aussiedlern und Spätaussiedlern und deutschen Volksgruppen in Mittel- und Osteuropa, somit ein Gesicht innerhalb und außerhalb der CDU in Mülheim an der Ruhr und in Nordrhein-Westfalen. Maßstab ihres Handelns ist ein werteorientierter und patriotischer Politikansatz auf der Basis des christlichen Menschenbildes. Mehr auch unter www.omv-nrw.de sowie www.omv.cdu.de

 

 

 

Die letzten 3 Medienmitteilungen:

 

 

Düsseldorf, 19. September 2016

 

Landestagung der OMV der CDU NRW wählt Heiko Hendriks MdL zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl

 

Geschlossen und kämpferisch zeigt sich die Delegierten und Gäste auf der Landestagung der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU NRW am vergangenen Wochenende in Düsseldorf. Unter großem Beifall wurde der Mülheimer Abgeordnete und Landesvorsitzende der OMV der CDU NRW, Heiko Hendriks, mit einer Zustimmung von 100% zum Spitzenkandidaten der OMV NRW zur Landtagswahl im Mai 2017 von den Delegierten gewählt .

 

"Wir haben geliefert und werden weiterhin liefern", so der Landesvorsitzende in seiner Rede vor den Anwesenden aus ganz NRW. "Fördermittel nach §96, Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter, Minderheitenrechte der Deutschen im historischen deutschen Osten, Erinnerung an den 75. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen und 25 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag sind nur einige Themen bei denen wir uns in den letzten Monaten zu Wort gemeldet haben. Diese und viele andere Themen sind und müssen auch in Zukunft von der Union in den Fokus genommen werden, denn auf die anderen Parteien ist bei diesem Themen kein Verlass", so Hendriks im Beisein des CDU NRW Generalsekretärs, Bodo Löttgen.

Düsseldorf, 05. April 2016

OMV der CDU NRW: Vertriebene und Aussiedler haben solides Fundament für deutsch-polnische Freundschaft gebautDer deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag feiert in diesem Jahr sein silbernes Jubiläum. Während beim Jubiläum vor fünf Jahren die Brückenfunktion der deutschen Minderheit in Polen und der polnisch stämmigen Bürger in Deutschland betont wurde, möchte die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen diesmal an eine Gruppe erinnern, die schon mal außen vor gelassen wird: die Vertriebenen und Aussiedler. OMV-Landesvorsitzender Heiko Hendriks betont, dass dieser Personenkreis zu den ersten gehörte, die nach den schrecklichen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs die Verständigung mit den Nachbarn in Polen gesucht habe. Gerade aus Nordrhein-Westfalen heraus seien viele Brücken entstanden, wie Städte- oder Schulpartnerschaften oder die Zusammenarbeit von kulturellen Institutionen. Diese seien ohne das persönliche Wirken von Vertriebenen und Aussiedlern undenkbar. „Deshalb begrüßen wir außerordentlich, dass die CDU-Fraktion einen Antrag in den Landtag eingebracht hat, dieses Versöhnungs- und Freundschaftswerk zu würdigen“, sagt der Mülheimer Landtagsabgeordnete. Dieser wurde in den Hauptausschuss als federführenden Ausschuss verwiesen und werde auch im Ausschuss für Europa und eine Welt mitberaten.

„Man wisse sehr wohl“, so Hendriks, “dass auch viele andere gesellschaftliche Gruppen ihren Beitrag zur deutsch-polnischen Nachbarschaft geleistet haben. Insbesondere aber die Vertriebenen haben nach Beendigung des Weltkrieges und ihres Heimatverlustes wieder die Hände zu unseren polnischen Nachbarn ausgestreckt. Dies ist eine großartige Leistung und verdient eine besondere Anerkennung.“, sagt Hendriks. Und der Zeitpunkt sei gut, meint der OMV-Vorsitzende. Die Erlebnisgeneration trete ab. Trotz vieler verschiedener innenpolitischer Irrungen und Wirrungen, sowohl in Polen als auch in Deutschland, in den letzten Jahrzehnten, sind die zwischenmenschlichen Beziehungen stabil gut geblieben. „Hier zeigt sich in besondere Weise, wie wertvoll die Bindungen auf gesellschaftlicher Basis sind, die auch von vielen Vertriebenen und Aussiedlern persönlich aufgebaut wurden“, zeigt sich Hendriks überzeugt. Die symbolische Anerkennung als Dank für die abtretende Generation sei daher für die OMV und die CDU anlässlich des runden Jubiläums eine angemessene Geste „für Menschen, die im deutsch-polnischen Dialog oft übergangen wurden“.

 

 

 

Düsseldorf, 10. März 2016

OMV der CDU NRW bleibt standhaft: Heiko Hendriks MdL: „Erinnerungsstätte in Unna-Massen nicht aus den Augen verlieren“

Zur heutigen Ablehnung einer Flucht- und Vertreibungs-Erinnerungsstätte in Unna-Massen durch SPD und Grüne im Hauptausschuss des Landtags NRW erklärt der Landesvorsitzende der der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU NRW Heiko Hendriks MdL:
„Obwohl heute die SPD und die GRÜNEN gegen die Stimmen von CDU, FDP und Piraten im Hauptausschuss den CDU-Antrag zur Errichtung einer umfassenden und aufklärenden Erinnerungs-Stätte auf dem Gelände der Landesstelle Unna-Massen mit teilweise fadenscheinigen Argumente verhindert haben, dürfen wir das grundsätzliche Ziel nicht aus den Augen verlieren. Es müssen Wege gefunden werden, trotz der heutigen offensichtlich auch parteipolitisch motivierten Ablehnung, die Geschichte der Landesstelle zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies sind wir insbesondere auch den nachfolgenden Generationen schuldig.

Alles andere wäre ein Schlag in das Gesicht von 2,5 Millionen deutschen Flüchtlingen, Vertriebenen und Spätaussiedlern sowie den zahlreichen Wissenschaftlern und den viel en ehrenamtlich Aktiven vor Ort, die sich seit Jahren für eine Gedenkstätte an dieser Stelle ausgesprochen haben. Unna-Massen erinnert als Institution vor allem auch an die Vertreibung Millionen Deutscher aus dem historischen deutschen Osten und steht für einen erfolgreichen Neuanfang im Westen Deutschlands. Wie kein anderer Ort in Nordrhein-Westfalen ist Unna-Massen somit ein Symbol für die Aufnahme von Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen. Was das Grenzdurchgangslager Friedland für ganz Deutschland ist, ist Unna-Massen für Nordrhein-Westfalen. Dies zu würdigen, muss eine zentrale Zielsetzung Nordrhein -westfälischer Politik bleiben. Die OMV der CDU NRW wird ein verlässlicher Partner für all diejenigen sein, die sich diesem Ziel verpflichtet fühlen und dem Leitgedanken - Nur wer Geschichte kennt, kann aus ihr lernen - folgen.

 

 

 

Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen wählte neuen Landesvorstand 

 

Mit 90 % der Stimmen wurde am Samstag, dem 19. Oktober 2013, der 47jährige Mülheimer Unternehmensberater Heiko Hendriks zum neuen Landesvorsitzenden der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen gewählt.

 

 

Hendriks, der dem OMV Landesvorstand seit 1997 und dem Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr seit 1994 angehört, war 2012 auch Spitzenkandidat der OMV Nordrhein-Westfalen zur Landtagswahl und ist mittlerweile erster Nachrücker auf der Landesliste für den Landtag. Anfang der 90er Jahre war er bereits Landesvorsitzender des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in NRW und gehört seit 1997 auch dem Landesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Nordrhein-Westfalen an.

In seiner Bewerbungsrede machte Hendriks deutlich, dass er die OMV Nordrhein-Westfalen „jetzt und in Zukunft als Partner aller organisierten und nicht organisierten Vertriebenen, Aussiedler und Spätsausiedler und generell auch als Interessenvertreter für eine wertegebundene Politik innerhalb der nordrhein-westfälischen CDU“ sieht. Er forderte u.a. eine bessere Anerkennung der Berufsabschlüsse von (Spät-)aussiedlern und dafür zu werben, dass an den nordrhein-westfälischen Schulen das Thema „Flucht und Vertreibung“ eine größere Berücksichtigung im Unterricht findet. Unter dem Beifall der Delegierten stellte er fest, dass „nur wer die Geschichte kennt, auch aus ihr lernen könne“. Dies verband er auch mit der Erneuerung der Forderung, dass es wieder einen Lehrstuhl für diese Fragen an einer nordrhein-westfälischen Hochschule geben muss.
Mit großer Mehrheit verabschiedeten die Delegierten auch einen Antrag, der vorsieht, eine Initiative zu ergreifen, die zur Errichtung einer „Vertreibungs-Erinnerungsstätte Unna-Massen (VES)“ führt. Auf Wunsch der OMV NRW soll die Initiative in enger inhaltlicher Abstimmung mit dem Bund der Vertriebenen NRW und dem im Kreis Unna bestehenden „Förderverein zur Errichtung einer Vertreibungs-Erinnerungsstätte Unna Massen e.V.“ erfolgen.
Zuvor hatte bereits der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Bodo Löttgen, in seinem Grußwort die OMV aufgefordert, mehr junge Menschen zu Akteuren einer aktiven Politik für Spätaussiedler und Vertriebene zu machen. „Gerade jetzt würden sich die Enkel, mehr noch als die Kinder, für das Schicksal der eigenen Vorfahren interessieren“, so Bodo Löttgen.
Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen ist auch weiterhin gut im Landesvorstand der Mutterpartei vertreten. Auf dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende in Düsseldorf sind erneut die stellvertretenden OMV-Landesvorsitzenden Maria-Theresia van Schewick (Bonn) und Heinrich Zertik MdB (Kreis-Lippe) als Beisitzer in das höchste Gremium der CDU Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Heinrich Zertik MdB, seit September 2013 erster russlanddeutscher Abgeordneter im Deutschen Bundestag, erhielt dabei sogar das drittbeste Ergebnis aller 31 gewählten Beisitzer.

 

OST-UND MITTELDEUTSCHE VEREINIGUNG (OMV) DER CDU IN MÜLHEIM AN DER RUHR

 

 

Einsatz gegen das Vergessen:

Ansprache auf Einladung des Bundes der Vertriebenen bei der Einweihung des Gedenksteines an die Opfer von Flucht und Vertreibung auf dem Altstadtfriedhof in Mülheim an der Ruhr 2008.

 

 

Der aktuelle Mülheimer OMV-Vorstand nach seiner Wahl am 21. Januar 2016.

Hintere Reihe v.l.n.r.: Christina Kaldenhoff, Heiko Hendriks, Dr. Roland Chrobok. Vorne v.l.n.r.: Christel Hübner, Dirk-Holger Hübner und Peter Jansen.

Folgen Sie mir auch auf YouTube.

Tweets von Heiko Hendriks MdL @HendriksHeiko